NMS Gemeinschaft - NMS Berndorf

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Die NNöMS Berndorf ist nicht nur eine Schule, vielmehr versuchen wir die verschiedensten Lebensbereiche der Kinder auch in die Schule zu integrieren.
"Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken." - Galilieo Galilei   
Nach diesem Zitat versuchen auch wir die Kinder abseits des Unterrichts zum Lernen zu motivieren, und sei dies sozial oder spielerisch.
Hier sehen Sie nur einige der Aktivitäten, welche möglicherweise auch Ihre Kinder besuchen. 

16.06.16. NESTLE Austria Schullauf Finale, Traun

Starker 6. Rang von Habibi Hasibullah

Am 16. Juni fand das Finale der NESTLE Austria Schullauf Serie 2015/16 im oberösterreichischen
Traun statt. Die besten LäuferInnen der 9 Vorausscheidungen in den Bundesländern traten bei
heißen Lauftemperaturen von bis zu 28 Grad gegeneinander an. Aus der NMS Berndorf gingen 5
LäuferInnen allen voran Habibi Hasibullah als Sieger der NÖ Vorausscheidungen an den Start.

Beim Jahrgang M 2000/01 über 3000m zählte Hasib zu den Favoriten. Er begann sein Rennen etwas
verhalten, weshalb er nach der ersten Runde bereits etwa 40 m Rückstand auf das Führungsduo
hatte. Im weiteren Rennverlauf erhöhte er das Tempo drastisch, überholte einige Konkurrenten und
kämpfte sich bis auf wenige Meter an die Spitze heran. Diese Tempoverschärfung brachte ihn
zwischenzeitlich auf Rang 3, kostete aber sehr viel Energie. Schlussendlich verlor Hasib auf den
letzten 600m noch 3 Plätze und musste sich mit dem starken 6. Platz begnügen.

Für eine weitere Topplatzierung sorgte Tolga Akel Klasse M 2002/03 über 1600m. Er konnte sich mit
einem couragierten Rennen über einen Platz im Vorderfeld freuen und erlief den ausgezeichneten
22. Platz.
Die weiteren LäuferInnen aus der NMS Berndorf waren Baumgartner Sebastian, Celina Loh und Esma
Ülker, die wichtige Erfahrungen bei diesem Großereignis sammeln konnten.



06.- 10.06.2016, Sportwoche der 4.Klassen im JUFA Leibnitz

Am Montag den 06.06.16 brachen 44 SchülerInnen der 4. Klassen und ihre 4 Lehrkräfte
Angelika Ostovics, Sandra Mende, Mario Modad und Alexander Schmidt zur Sportwoche
nach Leibnitz auf.

Bei der Anreise stand ein kurzer Sparziergang durch die Grazer Altstadt und ein Besuch des
Grazer Uhrturms am Programm.

Nach der Ankunft im JUFA in der Südsteiermark absolvierten die Jugendlichen am
Nachmittag bereits die erste Einheit ihres Schwerpunkt Programms.
Es konnte zwischen den Schwerpunkten Fußball, Kung Fu und Zumba-Tanz gewählt werden.
Da sich das Wetter in der ersten Wochenhälfte von seiner besten Seite zeigte, konnte in der
Freizeit das vielseitige Anlagenangebot des Sport- und Freizeitzentrums optimal ausgenutzt
werden.

Es standen uns neben einem schönen Freibad incl. 2 Rutschen und Sport- bzw.
Erlebnisbecken eine komplette LA-Anlage, Rasenplätze, 2 Hartplätze, auch noch 3
Beachvolleyballplätze zur Verfügung.

Am Mittwochnachmittag statteten wir dem Motorikpark in Gamlitz einen Besuch ab.
Vielfältige Stationen ließen die Herzen der Kids am Outdoor Fitnessparcours höher schlagen.

Bei wechselhaftem Wetter nutzten wir die Freizeit im Turnsaal, beim Tischtennis, Billard
oder Wuzzeln bzw. übten uns in Gesellschaftsspielen.

Als Highlight der Zumba-Einheit führten unsere Mädchen eine tolleinstudierte Choreographie
mit ihrem Tanzlehrer am Rathausplatz vor.

Als Abschluss einer gelungenen Woche stand am Donnerstagabend der legendäre Kampf der
Geschlechter am Programm. Hier mussten die SchülerInnen in verschiedenen
Geschicklichkeits- und Wissensaufgaben gegen das jeweilige andere Geschlecht antreten. Der
Vergleichskampf endete schlussendlich mit einem versöhnlichen Unentschieden.

Die Sportwoche hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht und war ein sehr schöner Abschluss
der 4 gemeinsamen Jahre.



Eindrücke und Erinnerungen zu unseren Projekttagen in Mariazell vom 10. bis 13.Mai 2016 

Die Hinfahrt führte uns nach St. Pölten, wo wir bei einer kurzen Stadtführung die jüngste Landeshauptstadt Österreichs kennenlernten, während wir auf der Rückfahrt im Urzeitmuseum Nussdorf-Traisental in die Urgeschichte eintauchten.
 
Bestens untergebracht und verpflegt im Jufa Sigmundsberg erlebten wir mit unseren Lehrkräften Frau Gutovnik, Frau Postl und Herrn Wallner einige tolle Tage.
11.5:Mariazell pur“

In der Lebzelterei Pirker durften wir uns eine Bienenwachskerze rollen, ein Lebkuchenherz „beeisen“ (=verzieren) und konnten dabei unserer künstlerische Ader unter Beweis stellen.

Im Heimathaus erfuhren wir Wissenswertes über die Almwirtschaft und das schwere Leben der Holzknechte, außerdem wurden wir über die Gründung und Entwicklung Mariazells sowie die Mariazellerbahn informiert.
 
In der „Apotheke zur Gnadenmmutter“ mischten wir unseren eigenen Tee, durften in der Apothekerküche eine individuelle Handsalbe herstellen und statteten anschließend der Basilika von Mariazell einen Kurzbesuch ab.
 
Obwohl der Tag ziemlich anstrengend war, verfügten wir noch über genügend Kräfte um mit unterschiedlichen Ballspielen, Schwimmen und Kegeln den Abend ausklingen zu lassen.

12.5: „Im Holzknechtland“
 
Mit der Seilbahn fuhren wir  auf die Bürgeralpe und wurden in die Arbeitsvorgänge der Forstwirtschaft aus vergangener Zeit eingeführt.
Spielerisch konnten wir den harten Broterwerb der damaligen Zeit nachvollziehen. Eine Fahrt mit der Waldeisenbahn um den Kristallsee rundete unseren Ausflug ab.
 
Auch an diesem Abend hatten wir noch Kraft, um bei Spiel und Spaß den Tag ausklingen zu lassen.
 
So empfanden wir unsere Projekttage:
 
Anil: 
Gleich am ersten Tag der Anreise waren wir in St. Pölten und dort hatten wir an einer Stadtführung teilgenommen. Danach sind wir weiter gefahren nach Mariazell und da wohnten wir in der JUFA Mariazellerland-Sigmundsberg. Hier gab es einen riesigen Spielplatz mit Schaukeln und Volleyball usw. Im Heim gab es auch ein Hallenbad, manche die schwimmen konnten, waren auch dort. In den letzten zwei tagen hatten wir am Abend nach dem Essen die Kegelbahn reserviert. Am Anfang konnten manche das Spiel gar nicht, aber am Schluss waren alle sehr gut.
In den vier Tagen waren wir in der Apotheke, in der Lebzelterei Pirker, dem Mariazeller Heimathaus, im Holzknechtland auf der Bürgeralpe und im Urzeitmuseum Nussdorf.
Das waren einfach tolle Tage!!! Ich hoffe, dass es nächstes Mal auch so schön wird.
 
Dominik:
Wir waren in einer Lebkuchenbäckerei, in einer Apotheke, in einem Museum und auf der Bürgeralpe. Wir lernten und entdeckten dabei viele Dinge. Ich fand die Projekttage einfach nur schön.

Jannick:
Mir hat am besten die Pirker Lebzelterei gefallen. Am letzten Tag waren wir auf der Mariazeller Bürgeralpe und haben das Holzknechtland besucht. Insgesamt waren die Projekttage sehr schön.

Kevin:
Mir hat der Lebkuchen sehr gut geschmeckt. Die Stadtführung in St. Pölten war sehr interessant, aber  der Tag auf der Bürgeralpe hat mir am besten gefallen.
 
Bon:
Es war sehr schön, ich habe sehr viel mit meinen Freunden unternommen, aber ich freue mich auch schon, wenn ich nach Hause komme. 

Sophie
Es war so cool, wie wir mit der Seilbahn auf die Bürgeralpe „gegondelt“ sind.
 
Felix:
Mir hat am besten der Ausflug auf die Bürgeralpe gefallen, weil die Aussicht dort sehr schön war.
Es waren vier coole Tage.
 
Monika:
Die vier Tage mit meinen Klassenkameraden und den Lehrern waren sehr schön.    
 
Tiffany:
Ich fand es super, dass wir auch schwimmen gehen durften. Im Holzknechtland habe ich ganz viel über die Bienen gewusst. Es war sehr schön, aber ich freue mich auch wieder auf zu Hause.
 
Christoph
Wir haben viel gesehen. In Mariazell durften wir Souvenirs einkaufen. Mir hat besonders gut gefallen, dass wir auch draußen gespielt haben.

KEL-Gespräche an der NMS Berndorf

… aus der Sicht des Gesetzes
Im Schulunterrichtsgesetz (SchUG)
§19. (1a) An der Neuen Mittelschule sind darüber hinaus regelmäßige Gespräche zwischen Lehrer, Erziehungsberechtigten und Schüler vorzusehen, in denen die Leistungsstärken und der Leistungsstand des Schülers, auf der 7. und 8. Schulstufe insbesondere auch in Hinblick auf das Bildungsziel der vertieften Allgemeinbildung zu erörtern sind.
 
…aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler
„Kinder, Eltern und Lehrer besprechen gemeinsam das Schuljahr.“
„Das ist ein fixer Termin ohne viel Wartezeit.“
„Die Kinder halten eine Präsentation vor den Eltern.“
„Da besprechen wir das Verhalten, wie es einem in der Schule geht.“
„Wir besprechen Positives und wie und wo man sich verbessern kann.“
„Da reden wir über unsere Stärken, was wir gut können und was wir besser machen können.“
„Die Kinder setzen mit den Lehrern Ziele fest für einen bestimmten Zeitraum.“
 
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